
Aus- und Weiterbildungen
- Studiengang Theologie, Theologisch-pastorales Bildungszentrum TBI, Zürich
- Coach, Kurszentrum Aarau – Institut für Coaching und Kurzzeitberatung
- Lehrgang Philosophische Praxis, Gerd B. Achenbach, Deutschland
- Erwachsenenbildung (SVEB I), Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Basel
- Nonprofit Manager (NDS), Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Olten
- Lic. phil. I, Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Literaturwissenschaft und Philosophie, Universität Basel
- Bibliothekarin
Berufliche Stationen
- Qualitätsverantwortliche, Fach- und Kursleiterin Basiskurse für Stellensuchende, mebea, Pratteln
- Dozentin für Berufsethik, Höhere Fachschule für Sozialpädagogik, Luzern
- Koordinatorin Schweizer Geschichtswettbewerb, HISTORIA, Zürich
- Dozentin Schriftliche Kommunikation für Technische Kaufleute, Migros Klubschule, Basel
- Beratung, Coaching, philosophische Wanderungen und Veranstaltungen (selbstständig)
- Dozentin, Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie, Universität Basel
- Geschäftsleiterin Ausländerberatung GGG, Basel
- Geschäftsleiterin Schweizerisches Arbeiterhilfswerks SAH, Basel
- Leiterin Bildung, Workfare (Asylorganisation Zürich)
- Kursleiterin Deutsch und Bewerbungstraining für Fremdsprachige, ECAP Basel
- Bibliothekarin, Buchhändlerin, Verlags- und Archivmitarbeiterin

Privates
Gemeinsam mit meinem Mann verfolge ich unser Traumprojekt «La Serena» in Sizilien, wo wir ein älteres Landwirtschaftsgebäude ausbauen und unseren eigenen Olivenhain pflegen. In Zukunft soll dort ein kleines Bed & Breakfast für Philosophische Retraiten entstehen.
Zwei Hauptpersonen in meinem Leben sind meine beiden Pinschermischlinge, Zora und Dino, die mich immer auf Trab halten und von und mit denen ich viel gelernt habe und immer noch lerne.
Wichtig sind mir Bücher, Filme, anregende Gespräche, gutes Essen, kritisches, liberales Denken, geistige Beweglichkeit, Respekt vor der Freiheit der andern, Spiritualität, Witz & Humor und eine wohlwollende Grundhaltung.
Gerne besuche ich auch Museen, Ausstellungen und historische Sehenswürdigkeiten.
Gegenseitiges Vertrauen ist wichtiger als gegenseitiges Verstehen.
Marie von Ebner-Eschenbach